Die Wahrheit über passives Einkommen

Du liegst entspannt in einer Hängematte, die zwischen zwei Palmen aufgehängt ist. Im Hintergrund hörst du nur das leise Rauschen der Wellen, die auf den breiten Sandstrand treffen. Die Sonne brennt dir unermüdlich auf der Haut…

Das Beste aber kommt erst noch – du musst dir keine Sorgen machen. Keine Sorgen um Geld, keine Termine und keine Verpflichtungen. Wie wäre das?

Die Grundidee hinter solch einem Leben heißt passives Einkommen. Was passives Einkommen ist und wie realistisch das Ganze ist, erkläre Ich dir im Folgenden.

Was ist passives Einkommen?

Passiv bedeutet, nichts zu tun. Viele Leute denken deshalb dass passives Einkommen etwas ist, für das man nichts zu tun braucht. Du meldest dich einfach auf einer dieser dubiosen Internetseiten an, drückst einen Knopf und plötzlich bekommst du bis an dein Lebensende regelmäßig einen fixen Geldbetrag auf dein Konto. Wie das funktionieren soll? Gar nicht! Dir ein passives Einkommen aufzubauen ist mit viel Arbeit verbunden.

Wiederrum andere Leute beschweren sich dann, dass es überhaupt kein passives Einkommen gäbe, da man ja für alles erst einmal Zeit aufwenden muss und sich auch im Nachhinein niemals ausruhen dürfe. Diesen Leuten stimme Ich zu aber die Idee hinter passivem Einkommen ist auch eine andere.

Passives Einkommen bedeutet, dass du deine Zeit von deinem Einkommen entkoppelst. Wenn du 10€ die Stunde verdienst, dann kannst du maximal 240€ am Tag verdienen – mehr geht einfach nicht.

Wie baust du dir ein passives Einkommen auf?

Um diese Frage zu beantworten, musst du zuerst ein wichtiges Konzept verstanden haben. Dieses Konzept stammt aus dem Buch Rich Dad Poor Dad von Robert Kiyosaki und nennt sich der „Cashflow Quadrant“.

Der Cashflow Quadrant ordnet sämtliche Einkommensströme in eine von vier Kategorien ein.

  1. Dein Gehalt als Angestellter. Als Angestellter tauscht du deine Zeit gegen Geld (sei es ein fester Lohn oder ein Stundenlohn). Du arbeitest für deinen Chef, hast wenig Gestaltungsspielraum aber auch wenig Verantwortung und Risiko.
  2. Dein Gehalt als Selbstständiger. Als Selbstständiger tausch du deine Zeit ebenfalls gegen Geld. Du bist jedoch freier in deinen Entscheidungen, arbeitest dafür aber auch oft mehr.
  3. Dein Gehalt als Unternehmer. Als Unternehmer wirst du unabhängig von deiner Zeit für die Arbeit anderer bezahlt.
  4. Dein Gehalt als Investor. Als Investor lässt du dein Geld für dich arbeiten.

Vermutlich wirst du es schon erkannt haben – wenn du dir ein passives Einkommen aufbauen willst, dann musst du Unternehmer und / oder Investor werden. Aber keine Sorge, auch wenn das jetzt vielleicht ein bisschen komisch klingt musst du gar nicht so viel verändern. Du kannst zum Beispiel neben der Schule, dem Studium oder dem Beruf starten. Wie? Das verrate Ich dir gleich. Vorher musst du aber noch einen weiteren wichtigen Unterschied verstehen.

Unternehmer, Investor oder doch beides?

Wenn es dein Ziel ist möglichst schnell möglichst viel passives Einkommen aufzubauen, dann ist es wichtig dass du entscheidest ob du ein Unternehmer, ein Investor oder beides werden willst. Dazu möchte Ich dir jetzt einmal beide Personen vorstellen.

Als Unternehmer brauchst vergleichsweise wenig Startkapital, dafür aber eine Menge Zeit. Außerdem brauchst du natürlich eine gute Idee.

Als Investor brauchst du bereits eine passable Menge Geld, damit sich deine Investments lohnen. Der Zeitaufwand für die Investments ist vergleichsweise gering. Allerdings musst du auch hier vorher eine Menge lernen, damit du keine Fehler machst.

Solltest du also nicht schon 100.000€ auf dem Bankkonto haben, solltest du deine Zeit lieber in den Aufbau eines Unternehmens stecken. Keine Sorge, du musst kein Imperium aufbauen um als Unternehmer ein stattliches passives Einkommen zu erzielen.

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